The Ibadis in the Region of the Indian Ocean

Art. Nr.: 00172

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Section One: East Africa
Heinz Gaube / Abdulrahman Al-Salimi
englisch
gebunden, 448 Seiten, durchgehend vierfarbig illustriert, 24 x 30,5 cm, 2,3kg
Georg Olms Verlag 2013
Seit der vorislamischer Zeit kennen die Omanis die Küste Ostafrikas und die vor ihr liegenden Inseln. Mitglieder omanischer Herrscherfamilien und ihre Anhänger emigrierten in den frühislamischen und späteren Perioden nach Ostafrika, und manche von ihnen gründeten kleine Fürstentümer. Nach etwa 150 Jahren portugiesischer Dominanz vertrieben die Omanis in der Mitte des 17. Jh. die Portugiesen aus den Küstengebieten Ostafrikas nördlich von Mozambique, und eine Blütezeit dieser Region begann unter omanischer Herrschaft. In einem Vertrag zwischen den Briten und dem omanischen Herrscher Sayyid Said von 1822 erkannten die Briten die omanische Oberherrschaft über die ostafrikanischen Küstengebiete und die davor liegenden Inseln zwischen Mozambique und dem Süden Somalias an, was eine weitere Glanzzeit omanischer Präsenz in Ostafrika einleitete, die erst durch die sogenannte „Revolution“ von Zanzibar 1964 ein Ende fand.
In dem vorliegenden Buch präsentiert der Verfasser erstmals zusammenhängend die materiellen (archäologischen) Zeugnisse der islamischen Periode in den Küstenregionen Kenias und Tansanias sowie die relevanten schriftlichen Quellen in afrikanischen, orientalischen und westlichen Sprachen und fasst diese unterschiedlichen Quellengattungen in einer Synthese zusammen.

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